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Einleitung:
Ziel der betrieblichen Gesundheitsförderung ist es, die Gesundheit von Arbeitnehmern zu verbessern und damit deren Fehlzeiten und Fluktuation zu verringern sowie Motivation und Produktivität zu erhöhen.
In der Diplomarbeit werden Konzepte der betrieblichen Gesundheitsförderung aus den USA und Deutschland vorgestellt und verglichen. Unterschiede werden deutlich bei der Einbindung in das Gesundheitssystem, Verbreitung in den Unternehmen, Fokussierung der Maßnahmen auf das Verhalten des Arbeitnehmers bzw. auf die Arbeitsumgebung und in der Methodik der Evaluation.
So gibt es in den USA zahlreiche neue Studien, die die Kosteneffizienz betrieblicher Gesundheitsförderung untersuchen und dabei ein durchschnittliches „Return on Investment“ von 1:3 ermitteln. Als besonders wirkungsvoll stellen sich Maßnahmen heraus, die sich auf Mitarbeitergruppen mit erhöhten Erkrankungsrisiken konzentrieren oder mit geringem Kostenaufwand durchzuführen sind (z.B. Gesundheitsinformationen).
Inhaltsverzeichnis:
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| 1. |
EINLEITUNG |
5 |
| 2. |
EINFÜHRUNG IN DIE GESUNDHEITSPSYCHOLOGIE |
8 |
| 2.1 |
ASPEKTE DES GESUNDHEITSBEGRIFFES |
8 |
| 2.2 |
EINFLUßFAKTOREN AUF DEN GESUNDHEITSZUSTAND |
11 |
| 2.2.1 |
Das psychologische Streßmodell |
11 |
| 2.2.2 |
Die Bedeutung von Ressourcen |
13 |
| 2.2.3 |
Risikofaktoren |
15 |
| 2.3 |
BEDINGUNGEN DER HANDLUNGSBEREITSCHAFT ZUR VERBESSERUNG DES EIGENEN GESUNDHEITSZUSTANDES |
17 |
| 2.3.1 |
Das Health-Belief Modell |
17 |
| 2.3.2 |
Das Modell der Selbstwirksamkeit |
18 |
| 2.3.3 |
Soziale Umgebung |
19 |
| 3. |
ENTSTEHUNG DES HEUTIGEN GESUNDHEITSFÖRDERUNGSKONZEPTES UND EINFÜHRUNG IN DESSEN BETRIEBLICHE ANWENDUNG |
22 |
| 3.1 |
HISTORISCHE ENTWICKLUNG VON ANSÄTZEN ZUR GESUNDHEITSFÖRDERUNG |
22 |
| 3.2 |
DAS GESUNDHEITSFÖRDERUNGSKONZEPT DER WHO |
24 |
| 3.3 |
EINFÜHRUNG IN DIE BETRIEBLICHE GESUNDHEITSFÖRDERUNG |
26 |
| 3.3.1 |
Motivation der Arbeitgeber |
26 |
| 3.3.2 |
Motivation der Mitarbeiter und der Gewerkschaften |
27 |
| 3.4 |
UNTERSCHEIDUNGSMERKMALE VON GESUNDHEITSFÖRDERUNGSPROGRAMMEN |
28 |
| 3.4.1 |
Zielgruppen |
28 |
| 3.4.2 |
Interventionsbereiche |
29 |
| 3.4.3 |
Präventionsschwerpunkte |
31 |
| 3.4.4 |
Theoretische Perspektive des Konzeptes |
31 |
| 4. |
BETRIEBLICHE GESUNDHEITSFÖRDERUNG IN DEN USA |
34 |
| 4.1 |
DAS UMFELD IM GESUNDHEITSSYSTEM |
34 |
| 4.2 |
VERBREITUNG VON GESUNDHEITSFÖRDERUNGSPROGRAMMEN IN BETRIEBEN |
36 |
| 4.3 |
KONSTITUIERUNG UND ZIELFINDUNG |
39 |
| 4.4 |
PLANUNG UND ANALYSE |
42 |
| 4.5 |
DURCHFÜHRUNG |
46 |
| 4.6 |
AUSWERTUNG UND EVALUATION |
54 |
| 5. |
BETRIEBLICHE GESUNDHEITSFÖRDERUNG IN DEUTSCHLAND |
61 |
| 5.1 |
DAS UMFELD IM GESUNDHEITSSYSTEM |
61 |
| 5.2 |
VERBREITUNG VON GESUNDHEITSFÖRDERUNGSPROGRAMMEN IN BETRIEBEN |
63 |
| 5.3 |
KONSTITUIERUNG UND ZIELFINDUNG |
65 |
| 5.4 |
PLANUNG UND ANALYSE |
70 |
| 5.5 |
DURCHFÜHRUNG |
75 |
| 5.6 |
AUSWERTUNG UND EVALUATION |
82 |
| 6. |
VERGLEICH DER GESUNDHEITSFÖRDERUNGSKONZEPTE |
87 |
| 6.1 |
DAS UMFELD IM GESUNDHEITSSYSTEM |
87 |
| 6.2 |
VERBREITUNG VON GESUNDHEITSFÖRDERUNGSPROGRAMMEN IN BETRIEBEN |
88 |
| 6.3 |
KONSTITUIERUNG UND ZIELFINDUNG |
90 |
| 6.4 |
PLANUNG UND ANALYSE |
92 |
| 6.5 |
DURCHFÜHRUNG |
93 |
| 6.6 |
AUSWERTUNG UND EVALUATION |
95 |
| 7. |
SCHLUßFOLGERUNGEN |
97 |
| 8. |
LITERATURVERZEICHNIS |
103 |